- 60% der rauchenden Mitarbeitenden möchten mit dem Rauchen aufhören. In rauchfreien Betrieben gelingt ihnen das doppelt so oft wie in Betrieben, in denen geraucht werden darf.
- Rauchende Mitarbeitende in rauchfreien Betrieben reduzieren ihren Konsum täglich um ca. vier Zigaretten.
- Jährlich gehen in der Schweiz 4 Millionen Arbeitstage wegen rauchbedingten Krankheiten verloren.
- Mehr als die Hälfte der nichtrauchenden Erwerbstätigen wünscht sich einen rauchfreien Betrieb. Ein Drittel der rauchenden Erwerbstätigen unterstützt dieses Anliegen.
Ein rauchfreier Betrieb, ein Gewinn für alle
Am 03.10.09 wurde das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen angenommen. In Zukunft ist das Rauchen in Räumen, die als Arbeitsplätze dienen, untersagt. Erlaubt sind Raucherräume, diese müssen abgetrennt, gekennzeichnet und belüftet sein. Bundesgesetz
Mit einem ganzheitlichen Vorgehen zu mehr Gesundheit
Durch die Integration der Einführung des rauchfreien Betriebs in einen BGM-Prozess, profitiert diese vom positiven Image der Gesundheitsförderung. Anstelle der Regulierung und Verbote stehen die gesunden Mitarbeitenden im Zentrum, was die Akzeptanz der Suchtprävention erhöht.
Gerne unterstützen wir Sie bei der Einführung der in Betriebliches Gesundheitsmanagement integrierten Tabakprävention.
Wir suchen mit Ihnen einen konstruktiven Weg zum rauchfreien Betrieb und vermitteln Rauchstopptrainings für Ihre interessierten Mitarbeitenden. Laden Sie unsere Broschüre herunter (PDF, 0.2MB).
Rauchstopptrainings für interessierte Mitarbeitende werden durch unsere Projektpartnerin Lungenliga Zürich angeboten.
- Informationsveranstaltungen «Rauchstopp» (Dauer: 1.5 Std.)
- Rauchstopptrainings für Firmen (6 aufeinander folgende Module à 1.5 Std. plus 3 telefonische Nachbetreuungen)
- LuftiBus (Lungenfunktionsmessung)
Das Projekt der integrierten Tabakprävention wurde durch den Tabakpräventionsfonds des Bundesamts für Gesundheit (BAG) während drei Jahren (2006-2009) unterstützt.
> Umsetzung von BGM-Massnahmen
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